An einem sonnigen Ferienmorgen sass die Familie Beeler an ihrem Esstisch. Der Vater Florian war gerade dabei seinen 4. Kaffee am Morgen zu trinken. Er war sehr aufgebraust, wenn jemand ihn beim Zeitungslesen unterbricht. Die Mutter Helena war gerade dabei den Boden zu saugen, weil sie behauptete, dass er immer dreckig ist. Vanessa lag noch im Bett, weil sie letzte Woche in Amerika ein Skiturnier hatte. Sie liebte es stundenlang in ihrem Bett zu liegen und nichts zu machen. Saphira, die kleine Schwester, liebte es mit ihrem Hund Jame zu spielen. Aber ihre liebste Beschäftigung war es, neue Tänze zu lernen und neue Lieder zu komponieren. Saphira war gerade dabei, Jame ein Leckerli unter dem Esstisch zu geben. Jame liebte es auch noch, dass man ihm in der freien Natur ein Stöckchen warf. Und dabei war er auch noch richtig verschmust. Sie wussten nicht richtig, wo hin sie mit ihrem Privatflugzeug in die Ferien fliegen wollten.
[[Die Famile Beeler will ans Meer reisen.]]
[[Die Familie Beeler will in den Dschungel reisen.]] Helena war am putzen als Saphira fragte, wo ihre Zahnbürste ist. Florian wurde wütend: ,,Wie oft habe ich dir schon gesagt du sollst nicht durch das Haus schreien." ,,Florian du musst nicht gleich herumschreien, wir habe ein recht grosses Haus." Als alle gepackt hatten, flogen sie los. ,,Wie lange dauert es noch bis wir da sind?", fragte Helena. Ca 2 Stunden, antwortete ihr Florian. Am Mittag gab es Spaghetti zum Nachtisch gab es Kit Kat und Erdbeeren. Alle hatten Spass bis plötzlich Florian zu Helena sagte, dass das Benzin, gleich alle sei. Helena sagte: ,,Wo ist dann der nächste Strand?" Florian antwortete: ,, Der nächste Strand ist 400 Km entfernt und das Benzin reicht nur noch für 9 Km." Die Spannung stieg. Alle bekamen Panik, mit einem Ruck sank das Flugzeug gerade hinunter Richtung Meer. Alle holten die Fallschirme und stiegen aus dem Flugzeug. Florian sagte: ,, Nach vorne, ich sehe Land!" Es ging mit den Fallschirmen immer weiter nach unten.,, Das schaffen wir nicht mehr, wir müssen noch schwimmen! Das Flugzeug war schon im Wasser, Vanessa tauchte nach unten und holte schnell das Gepäck. Alle schwammen Richtung Insel.
[[Sie landen am Strand.]]
[[Sie finden einen Leoparden.]]Saphira war gerade dabei ihre Musikboxen einzupacken doch ihre Mutter hielt sie davon ab. Als Saphira ihre Musikboxen wieder reingebracht hat stiegen alle ins Privatflugzeug. Als sie los flogen fragte Vanessa: ,,Wo habt ihr eigentlich Jame hingebracht?" ,,Wir haben Jame zu unserer netten Nachbarin gebracht, die selbst einen Hund hat." Antwortete ihr Helena die gerade alle Koffer durchsuchte, weil sie ihre Sonnencreme nicht fand. ,,Wir hatten fast den Dschungel erreicht", rief Florian aus dem Cockpit. Saphira rannte zum Cockpit, den Vanessa wusste, dass sie immer alles sehen wollte. Saphira machte die Türe auf und vor ihr sah sie einen grossen befleckten grünen Erdfleck. Das ist cool dachte sich Saphira. ,,Wusstet ihr eigentlich, dass ungefähr die Hälfte aller Tierarten auf der Welt im Dschungel leben?" ,,Das sind so ungefähr 33 Millionen Tierarten", behauptete Vanessa die hinter Saphira aufgetaucht war. ,,Dass du das weisst ist echt irre", rief Helena die natürlich, wie alle Müttern alles hörte. ,,Komm doch auch, Mama", sagte Saphira. Helena hatte die Frage gehört und war wenig später auch schon bei ihnen erschienen. ,,Und wo ist jetzt der Landeplatz"?, wollte Vanessa wissen. ,,Er sollte gerade da vorne sein", sagt Florian. ,,Aber ich sehe nichts ausser Grünen Wald". Sagte Vanessa. ,,Aber das ist komisch", sagte Florian. ,,Da sollte doch einer sein". ,,Wir haben zwei Möglichkeiten, entweder wir fliegen nach links, dort zeigt es einen weiteren Landeplatz an". ,,Jedoch riskieren wir in eine Gewitterwolke zu fliegen oder die andere Möglichkeit ist, dass wir weiter über den Dschungel fliegen und hoffen das bald das Meer in Sicht kommt". ,,Also dann müssen wir uns entscheiden", sagte Saphira.
[[Sie biegen nach links ab und kommen in eine Gewitterwolke.]]
[[Sie fliegen weiter über den Dschungel und hoffen das bald das Meer in Sicht kommt.]]Sie entschieden sich nach links abzubiegen und dafür in eine Gewitterwolke zu geraten. ,,Wir sind nahe am Gewitter", sagte Vanessa, Doch zu spät ein Blitz traf ein Flügel von ihrem Privatflugzeug und er riss ab. ,,Wir haben den Landeplatz verpasst", fluchte wieder Florian. Als ihr Privatflugzeug langsam nach unten kippte, um abzustürzen kam das Meer in Sicht. ,,Steuere es zum Meer Paps", sagte Vanessa. ,,Dann können wir über dem Meer aus dem Privatflugzeug springen". ,,Das könnte funktionieren". ,,Aber das ist, doch irrsinnig", sagte Helena. ,,Ja ich weiss, aber das ist die einzige Möglichkeit, die wir haben", sagte jetzt auch Florian der das Privatflugzeug versuchte oben zu halten. ,,Jetzt sind wir über dem Meer", schrie Saphira. ,,Dann alle zur Türe". ,,Hier sollte es genug tief sein", sagte Vanessa. ,,Alle springen jetzt auf drei", sagte Helena. Sie hielt Saphira an der Hand. Also fing Helena an zu zählen, ,,Eins…zwei…und drei, ihr müsst springen"!, schrie Vanessa und sie sprangen alle runter. Saphira schrie und schrie sie hatte solche Angst, aber sie sah, dass alle anderen schon weiter unten waren als sie. Doch plötzlich sahen sie etwas Grosses im Meer schwimmen. ,,Vanessa", schrie Helena. Doch Vanessa war schon im Wasser verschwunden. Dann war Saphira nur noch zwei Fuss über dem Wasser und schon drückte ihr ein Strom von Wasser in ihre Nase. Sie bekam keine Luft mehr und musst sich nach oben paddeln. Vanessa kam unter Wasser zu Saphira und half ihr nach oben zu gelangen. ,,Was war das für ein Schatten", schrie Saphira. ,,Ich weiss es nicht", gab Florian zu. Er stützte Helena, damit sie nicht mehr ins Meer sank. ,,Ich glaube es war ein Hai", keuchte Helena. ,,Ich sah Unterwasser etwas an mir vorbeischwimmen". Als Florian fragen wollte, wo der Hai war, sprang er aus dem Wasser und wäre auf Saphira gelandet, wenn Vanessa sie nicht zur Seite gezogen hätte. ,,Das ist ein Zitronenhai". ,,Sie sind hier an der Nordmittelamerika Küste beheimatet". ,,Sie fressen keine Menschen, sondern Meerbarben, Grätenfische, Zackenbarsche, Makrelen, Thunfische, Kalmare, Taschenkrebse, Kraken, Grunzer, aber auch andere Haie und Rochen sowie Seevögel". Erzählte Vanessa. Doch plötzlich warf sich ein langer dunkler Schatten im Meer an sie heran und aus dem Wasser stiess eine Wasserfontäne. ,,Das ist ein Wal", sagte Vanessa. ,,Und warum kommt der direkt auf uns zu"?, wollte Saphira panisch wissen. ,,Das ist wahrscheindlich ein Buckelwal, er hat eine Länge von 13-16m". ,,Er frisst am meisten Krill und auch noch viele Fischarten". Der Buckelwal schwamm jetzt sehr nahe an der Wasseroberfläche. ,,Das ist der Horror", schrie Saphira und paddelte mit ihren Armen. Der Buckelwal gab einen Gesang von sich und Helena hielt sich die Ohren zu. ,,Ich glaube es ist noch ein Wal hier", sagte Vanessa. ,,Ach so", sagte Florian. Doch plötzlich tauchte Saphira ab. Sie spürte, wie ihr das Salzwasser in den Augen brannte. Doch sie biss sich auf die Lippen und tauchte weiter hinab. Der Buckelwal, von dem der Schatten war, schwammen vorne und hinten noch acht andere Buckelwale. Ach du scheisse dachte sich Saphira. Der vorderste Buckelwal begann zu singen. Irgendwie verstand Saphira ihn. Sie hörte genau zu und dann merkte sie das er zu ihr sprach, mit Gesang. Der Buckelwal sagte: ,,Was habt ihr hier im Wasser zu suchen"? Saphira wusste nicht, wie sie antworten sollte. Oh nein, dachte sich Saphira, denn sie sah eine Gestalt hinter ihr. Doch sie merkte das der Buckelwal sie verstand. Denn der Buckelwal und seine Gefährten schossen neben Saphira vorbei und griffen den Hai an. Der erstarrte vor Schreck und verschwand, ohne eine weitere Flosse zu schlagen. ,,D…ank…e", stotterte Saphira in ihren Gedanken. ,,Und was wollt ihr jetzt machen", wollte der Buckelwal wissen. ,,Wir wissen es nicht", gab Saphira zurück. Sie hatte irgendwie vergessen, Luft zu holen. Aber irgendwie kann sie auch Unterwasser atmen. ,,Wir finden einfach keinen Weg nach Hause", sagte Saphira. ,,Wir könnten euch nach Hause bringen", sagte der Buckelwal. ,,Das wäre doch super", antwortete Saphira. ,,Ich werde es kurz mit meiner Familie besprechen gehen". Als Saphira oben angekommen war und ganz tief Luft holte, hörte sie schon das durcheinander Reden ihrer Familie. ,,Was hast du denn so lange Unterwasser gemacht und bist du verletzte"? Diese Fragen stellte ihr Helena. ,,Diese Buckelwale sind einfach der Hammer", sagte Saphira. ,,Sie haben mich vor dem Hai gerettet". ,,Und noch das beste von allem", sagte Saphira. ,,Die Buckelwale haben uns angeboten uns nach Hause mitzunehmen". ,,Das ist nicht dein Ernst", sagte Vanessa. ,,Was ist den so schlimm daran"?Wollte Saphira wissen. ,,Diese Buckelwale haben eine Geschwindigkeit von 5-15 km/h". ,,Das ist zu schnell für uns Menschen". ,,Ach, wir sind den nicht aussendran". ,,Wir gehen in sie hinein". ,,Ach so", sagte Vanessa. Saphira schaute jetzt ihre Eltern an, die auch sehr einverstanden schienen. ,,Na, dann können wir gehen", sagte Saphira. Sie alle tauchten ins Wasser und als sie alle vor den Buckelwalen waren suchte sich jeder ein Buckelwal aus. Als der Anführer (also glaubten sie zumindest) allen Buckelwalen das Zeichen gab voranzuschwimmen, stiegen alle Buckelwale mit an und so schwammen sie und schwammen sie, bis es Nacht wurde. Saphira war sich sicher das ihr Abenteuer jetzt zu Ende war.
ENDE
Sie entschieden sich dafür weiter Richtung Meer zu fliegen und die Gewitterwolke auszulassen. Sie hörte die Stimmen von Helena die mit ihrer Nachbarin Telefonierte wegen Jame. Sie hörte als Vanessa im Cockpit leise fluchte. Saphira wusste es sei etwas das man von aussen sehen kann. Und darum schaute sie aus dem Flugzeugfenster. Sie sah das Vanessa nicht aus Ärger geflucht hat, sondern aus Freude. Sie sah eine riesige Insel vor ihr. Sie rannte zum Cockpit und als sie beim Cockpit war, sah sie das Florian und Vanessa die Insel mit offenem Mund anstarrten. ,,Ich hole schnell Mami", sagte Saphira. Als sie das Cockpit verlassen hatte sah sie das Helena weinte. Saphira rannte zu ihr und setzte sich neben sie. ,,Was ist los"? Fragte Saphira. ,,Ich ha…be mit un…sere…r Nachb…ari…n ger…ede…t und da…nn kam her…aus das J…am…e...", sie weinte so laut auf das auch Florian und Vanessa zu ihr geeilt kamen. ,,Jame ist tot"!!! Schrie Helena so laut auf, dass sie zusammenbrach und sich nur noch krümmte vor Traurigkeit. Florian und Saphira kamen auch die Tränen in die Augen. ,,Wir müssen landen", sagte Vanessa. Florian rannte zum Cockpit. Saphira vergass für einen kurzen Moment das Jame tot war. Denn sie fixierte sich im Moment nur darüber, ob sie abstürzen oder landen können. ,,Ich gehe zu Mami", sagte Vanessa in dem lauten Geschrei von Florian, noch mit etwas leiser Stimme. ,,Okay", sagte Saphira. Nach einer Weile kamen Vanessa und Helena Cockpit und sie sahen das Florian auf der Insel gelandet war. ,,Diese Insel ist mega schön", sagte Helena. ,,Ja das wissen wir", sagte Florian. ,,Darum habe ich mich auch dafür entschieden das wir hier landen". ,,Das ist, doch super", sagte Helena. Sie liessen Florian allein im Cockpit, damit er es schafft, dass ihr Privatflugzeug nicht mehr am Boden rollte. Als Vanessa merkte das ihr Privatflugzeug stehen blieb, rannte sie ins Cockpit. Sie sah riesige Häuser vor ihr mit einer Vorderterasse die alle sehr bewohnt aussahen. ,,Diese Insel ist bewohnt", kreischte Vanessa und rannte in den hinteren Teil wo sich Helena und Saphira aufhielten. ,,Diese Insel ist bewohnt", teilte Vanessa ihnen mit, die sie nur mit offenem Mund anstarrten. ,,Das ist super", sagte Helena. ,,Also was hast du gesagt",wollte Saphira wissen. ,,Ich wollte euch mitteilen das wir gelandet sind". ,,Großartig", schrie Saphira und sie stürmte ins Cockpit. ,,Können wir aussteigen", flehte Saphira, Florian an. ,,Steigen wir doch jetzt einfach aus", sagte jetzt auch Helena die plötzlich hinter ihnen stand. ,,Vanessa ist schon draussen", kündigte Saphira an die aus dem Fenster schaute. ,,Nein, das darf nicht wahr sein", schrie Florian wütend und er sprang auf und verliess das Cockpit. ,,Gehen wir doch auch raus", sagte Saphira im Gehen. ,,Ja glaub auch", sagte Helena und sie folgte Saphira nach draussen. Florian war wütend und brüllte Vanessa zusammen. ,,Was wäre, wenn sie dich gefunden hät…",doch plötzlich hörte Florian auf zu reden und schaute nach hinten, wo Helena ihm ihre Hand auf seine Schulter legte und sagte: ,,Beruhig dich wieder sie wollte nur helfen und du weisst ganz genau das Vanessa weiss, was sie tut". ,,Ja du hast recht". Erwiderte Florian und entschuldigte sich bei Vanessa Und so machten sie sich auf den Weg, um bei einem Haus zu klingeln und fragen, ob sie einen Weg für sie nach Hause hätten. Saphira ging voraus und suchte sich ein Haus aus. Das Haus hatte eine lange Terrasse mit Bambus Stangen als Stütze. Als sie vor der Türe standen, stand da in einer wellenförmigen Tafel folgendes: ,,Bitte wenden sie sich an ein anderes Haus, dieses Haus wird ungestört zurückgelassen". ,,Bitte halten sie sich daran". ,,Danke". ,,Das ist komisch", sagte Vanessa die vorgelesen hatte. ,,Ja das finde ich auch", sagte Saphira. ,,Wir gehen einfach an ein anderes Haus". Schlägt Florian vor. ,,Das ist eine gute Idee", stimmte Helena, Florian zu. Also gingen sie zu einem anderen Haus. An dieser Türe war das gleiche Schild wie bei dem Haus vorher. ,,Das gibt’s, doch nicht", sagte Helena und sie rannte zu einer anderen Türe. An dieser Türe war wieder das gleiche Schild. Helena rannte zurück zu den anderen und teilte das ihnen mit. ,,Das ist verrückt", sagte Florian. ,,So kommen wir nie weiter". ,,Wir müssen uns entscheiden", sagte Saphira.
[[Die Familie Beeler suchen den Schlüssel für das Haus.]]
[[Sie gehen zurück in ihr Privatfkugzeug.]]
Sie hatten sich entschieden das sie den Schlüssel suchen für das Haus. Vanessa suchte unter dem Fussteppich nach. Vanessa hob den Fussteppich nach oben, aber darunter lag kein Schlüssel. ,,Das ist komisch", meinte Vanessa. ,,Ich bin mir sicher, dass, dass ein super Versteck sein könnte". ,,Wo könnte es den noch sein?", wollte Florian wissen? ,,Ich hätte eine Idee", sagte Saphira. ,,Wir suchen einfach den Schlüssel rund um das Haus, weil wir wollen ja alle nach Hause oder"? ,,Ja das wollen wir alle, und wir müssen auch noch zu der Beerdigung von Jame". Als Helena das erwähnte fing sie schon fast wieder an zu weinen, aber sie hielt ihre Tränen zurück. ,,Wir suchen jetzt einfach rund um das Haus weiter oder"? Wollte Helena wissen. ,,Ja das machen wir", sagte jetzt auch Florian und so suchte jeder rund um das Haus den Schlüssel. ,,Ich habe ihn", schrie Saphira. Alle kamen zu ihr gestürmt und machten einen Kreis um sie. In der rechten Hand hielt Saphira einen kleinen Schlüssel. ,,Wo hast du denn Schlüssel gefunden"? Fragte Vanessa, Saphira. ,,Er lag in diesem Topf hier". Saphira zeigte mit ihrem Zeigefinger auf eine grüne Vase. ,,Dann können wir jetzt hinein gehen", wollte Vanessa wissen. Sie hüpfte gespannt auf einem Fuss zum anderen. ,,Ja Okey, wir gehen ja schon", sagte Florian. Und so machten sie sich auf den Weg zur Haustüre. Als sie die Türe erreicht hatten steckte Vanessa den Schlüssel in das Schlüsselloch und drehte in um. Es machte klack und die Türe öffnete sich. Als sie in das Haus hinein gingen waren auch schon Helena und Florian an der Türe erschienen. ,,Also wir suchen nach einem Telefon und dann schicken sie uns eine Fahrstrecke oder?", wollte Helena wissen, die mit Florian auch ins Haus gekommen ist. ,,Richtig", sagte Vanessa. Saphira ging ins Wohnzimmer und fand das Telefon in einem Bücherregal, das dort wahrscheinlich nicht gesucht wird. ,,Ich hab’s gefunden", schrie sie so laut das alle anderen schon eine Sekunde später bei ihr aufgetaucht waren. ,,Dann ruf mal der Notnummer an", sagte Florian. Aber sie reicht das Telefon ihrem Vater. Sie wollte es nicht machen. ,,Dann mache ich es halt", sagte Florian und er fing eine Nummer auf dem Display einzugeben. Als er fertig war legte er den Hörer an sein Ohr und wartete. Als eine Männerstimme am Hörer zu hören war fragte Florian, ob sie eine Fahrkarte haben und als die Männerstimme nur antwortete mit: ,,Warum"???? Erzählte Florian im alles, was sie erlebt haben und noch viel mehr… Als er fertig war gab ihm die Männerstimme eine Anzeige und dann legte er auf. ,,Was ist"? Wollte Helena wissen. ,,Er hat uns gesagt, wo wir landen und abfahren können". ,,Das ist beruhigend", sagte Helena. Florian legte den Hörer zurück ins Bücherregal. Sie verliessen alle das Haus. Als sie ihr Privatflugzeug fanden machte Florian die Lücke auf und alle schlüpften hinein. Als letzter schloss er die Lücke wieder und er ging ins Cockpit. Er hatte Saphira, Vanessa und Helena gesagt das er allein im Cockpit starten will. Das hatten sie akzeptiert und darum spielten sie hinten im Flugzeug Quartett. Sie alle waren froh wieder nach Hause zu können.
ENDE
,,Komm gehen wir in unser Privatflugzeug zurück und fahren einfach den weg, den wir hingeflogen sind, wieder zurück, die Gewitterwolke ist ja jetzt nicht mehr hier glaube ich zumindest". Sagte Vanessa. ,,Das wäre schon eine Möglichkeit", gab jetzt auch Helena zu nach einem kurzen Schweigen. ,,Dann gehen wir jetzt zurück", wollte Saphira wissen. ,,Ja gehen wir", sagte Florian. Als sie alle die Terrasse verlassen hatten hielt plötzlich Helena an. ,,Wartet kurz", sagte sie. Sie ging zurück und schaute durch ein Fenster. ,,Das gibt’s, doch nicht", sagte Helena und sie winkte die anderen zu sich. ,,Hier ist eine Landkarte unseres Ortes". ,,Wow", sagte Vanessa. Die Landkarte war in einem Rahmen eingraviert worden und hing schräg an einem Regal so das sie sie lesen konnten. ,,Ich fotograviere sie und dann können wir nach Hause fliegen", sagte Florian und er holte sein Handy aus seiner Hosentasche. Er machte ein Foto uns so gingen sie zurück zu ihrem Privatflugzeug. Helena öffnete die Lücke und alle stiegen hinein. Sie schloss die Lücke wieder und setzte sich hin. Florian ging ins Cockpit mit Vanessa, um die Landkarte zu entziffern. Saphira setzte sich neben Helena und sie spielten Quartett. Als sie merkten das sich das Privatflugzeug in die Höhe senkte liessen sie einen Seufzer los und sie wussten das ihr Abenteuer zu Ende war und sie waren auch sehr froh darüber.
ENDE
Als sie alle hingeschwommen waren, bauten sie das Zelt auf. Als sie alles aufgebaut hatten, genossen sie noch den Abend. Später gingen Saphira und Vanessa ins Bett. Am Morgen gamte Saphira Babbel, denn sie lernte gerade Hmong. Es war viel zu kalt, um nach draussen zu gehen. Währenddessen las Vanessa Tintentod fertig. Am Mittag kam Helena und jagte Saphira und Vanessa nach draussen. Als alle draussen waren genossen sie das Frühstück in einer Höhle am Strand. Als sie fertig waren gingen sie aus der Höhle. Saphira entdeckte ein grosses Schiff. Saphira sagte:» Schau mal da ist ein Grosses Schiff.»
Vanessa verbesserte sie:» Das heisst nicht Schiff, sondern Jacht.» Florian und Helena überlegten. Vielleicht gibt es einen Schlüssel dazu. Florian begann schon den Schlüssel für die Jacht zu suchen. Alle halfen mit beim suchen, jedoch erfolglos. Aber dafür ein Zettel.
[[Sie Befolgen die Anweisungen auf dem Zettel.]]
[[In dem Zettel finden sie Den Schlüssel.]]Als sie alle hingeschwommen waren, merkten sie, dass sie im Dschungel waren. Es war still, etwas zu grün für Florians Geschmack. Bei jedem Geräusch zuckte Helena zusammen. Als es sich alle bequem gemacht hatten gab es Mittagessen, alle hatten nämlich Hunger, Es gab Lasagne mit Waffeln, als plötzlich ein lautes Geräusch erklang. Vanessa sagte: ,,Das war ein Löwe und ein Leopard oder nur ein Leopard." Alle schauten vorsichtig hinter den Busch. Dort war sehr viel Blut. Als alle genau hinschauten sahen sie einen Leopard, der am bluten war. Er schaute sie an und fing an zu winseln. Vanessa ging langsam auf ihn zu. Jedoch Der Leopard wehrte sich nicht. Vanessa sah, wie der Löwe ihn in die Kehle geschnitten hatte. Alle rannten auf ihn zu, sogar Saphira die Riesenangst hatte vor dem Leoparden. Helena holte schnell Verbandsmaterial aus ihrem Koffer. Doch sie mussten es zunähen. Danach brachten sie ihn vor ihr Zelt dort hatten sie ihn nämlich im Blick. Er war schon am nächsten Tag wieder fit. Er war ihnen so dankbar, dass er noch bei ihnen blieb. Sie nannten ihn Jado und er hörte auch auf sie. Am Abend spielten sie mit ihm. Er beschützte sie sehr fest.
[[Vanessa sucht ihr Telefon.]]
[[Sie sichten ihr Privatflugzeug.]]lorian fragte plötzlich:,, Vanessa du hast doch dein Telefon dabei, du könntest nach Hilfe rufen.» Vanessa sucht ihr Telefon aber fand nicht. Plötzlich kam Jado und zeigte Vanessa, wo das Telefon war. Vanessa dankte Jado und rief nach Hilfe.Sie sagten in 2 Stunden käme ein Schiff. Alle packten die Sachen zusammen und gingen an den Strand und warteten. Als das Schiff gekommen war kamm Jado und verabschiedete sich. Alle gingen auf das Schiff. Jedoch Helena fehlte. Plötzlich hörten sie Schreie die nach Hilfe riefen. Es war Helena, sie wurde angegriffen. Ein Leopard Männchen griff sie an. Doch zu spät, Helena lag schon tot am Boden. Alle rannten auf sie zu doch der Leopard griff sie an. Jado griff den Leopard an. Jado gewann. Alle weinten, sie nahmen Helena nach Hause. Als sie zu Hause Waren gab es schon am nächsten Tag die Beerdigung.
EndeSie fingen an ihr Flugzeug zu suchen, zum Glück war es gut gelandet. Alle fingen an es zu flicken. Saphira fing an Benzin zu suchen. Nach sieben Stunden Arbeit war das Flugzeug parat, doch sie waren alle zu müde um noch zu fliegen also legten sie sich auf den Boden und schliefen lange bis am Morgen um elf Uhr. Alle packten und gingen in das Flugzeug und flogen los.
Ende
Als sie den Anweisungen folgten, führte den Zettel sie zu einer anderen Jacht. Die ar etwas kleiner als die andere. Als sie dort den Schlüssel suchten, merkte Helena, dass dieses Schiff schon einen Schlüssel hatte, also gingen sie zusammen mit dem Schiff nach Hause. Plötzlich merkten sie Das hinter ihnen eine Belcher Seeschlange ist. Alle rannten Los bis auf Saphira die war zu spät. Saphira schrie und dann wurde sie Unterwasser gezogen und verschwand.
EndeAls sie den Zettel öffneten war der Schlüssel drin. Wir haben ihn. Jubelte Saphira. Zusammen gingen sie alle Sachen holen. Sie stiegen in ihr Privatflugzeug, sie machten es sich bequem und fuhren nach hause War das ein großartiges Abenteuer.
Ende